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In Entwicklung: Sabra Mk.2

Wie der Name bereist andeutet, handelt es sich bei dem M60T (auch unter dem israelischen Namen Sabra Mk.2 bekannt) im Grunde um einen M60A3-Kampfpanzer, der von den Israelis für den Export in die Türkei grundlegend aufgewertet wurde. Sobald die Türkei und Israel im gleichen Satz genannt werden, dann meist im Zusammenhang mit einem internationalen Konflikt, dabei gab es immer wieder Zeiten, in denen die beiden Länder durchaus eng zusammenarbeitet haben. Ein Beispiel dafür war das von dem Rüstungskonzern Israeli Military Industries durchgeführte Aufwertungsprogramm.

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M60T

Israel kann auf eine lange Tradition von Kampfwertsteigerungen amerikanischer Panzer zurückblicken, die bereits 1948 begann. Jahrzehntelang bildeten die legendären Super Shermans das Rückgrat der israelischen Panzerstreitkräfte. Sie wurden nach und nach durch Centurion- und Patton-Panzer ersetzt, letztere verrichteten ihren Dienst bei den IDF unter dem Namen "Magach".

Die Geschichte der Magach-Panzer im israelischen Dienst ist lang und wird in Zukunft in einer Serie von Artikeln abgehandelt, die sich der Einführung der israelischen Fahrzeuglinie widmen werden. An dieser Stelle soll nur die Kurzfassung vorgestellt werden. Während des Sechstagekriegs gelang Israel ein beeindruckender Sieg über die zahlenmäßig überlegenen Gegner, bei dem die syrischen und ägyptischen Luftstreitkräfte dezimiert wurden und die gepanzerten feindlichen Einheiten starke Rückschläge einstecken mussten. Der Erfolg hatte aber auch einen Nachteil. Die israelischen Truppen verfielen in eine Art selbstgefälligen Schlummerzustand, sie hatten schließlich in sechs Tagen ein riesiges arabisches Heer außer Gefecht gesetzt und konnten sich nicht vorstellen, dass es noch einmal zu einer Bedrohung werden könnte. Ein weiteres Problem war die Korruption, von der auch die israelische Armee nicht verschont geblieben ist. Als erneut ein Krieg ausbrach, fehlte es ganzen Einheiten an Gasmasken, Decken und anderer Ausrüstung, die in der Zwischenzeit von korrupten Offizieren für persönlichen Gewinn veräußert worden ist.

Die Ägypter und Syrer higegen hatten ihre Lektion aus dem Krieg von 1967 gelernt und rüsteten ihre Streitkräfte mit moderner sowjetischer Kriegstechnik auf. Zu den wichtigsten Maschinen gehörten die BMP-1 mit Maljutka-Lenkflugkörpern, sowie hunderte von tragbaren Maljutka-Werfern für die Infanterie. Sechs Jahre nach ihrer Niederlage schlugen die Araber zurück und entfachten 1973 den Jom-Kippur-Krieg.

Die aus Verbänden von Magach-Panzern bestehenden israelischen Elite-Panzereinheiten, einst der ganze Stolz der IDF, wurden von den Maljutka-Salven dezimiert. Ein essenzieller Makel des Magach-Panzers verschlimmerte die Sache noch zusätzlich, denn die hydraulische Flüssigkeit des Turmantriebs war hochentzündlich, sodass selbst Einschläge zu einem Desaster führen konnten, die an sich nicht tödlich waren. Ein Frontaltreffer, der die Hydraulik entzündete und die Besatzung in Flammen aufgehen ließ, bedeutete den sicheren Tod. Die Situation änderte sich erst nach dem Krieg, als man eine hydraulische Flüssigkeit mit hohem Flammpunkt einsetzte, doch da war der Schaden bereits getan.

Und auch wenn Israel aus dem Krieg von 1973 siegreich hervorging, hatte der Erfolg einen hohen Preis und machte deutlich, dass eine grundlegende Modernisierung der israelischen Armee unumgänglich war. Nach dem Krieg und dem bewaffneten Konflikt mit dem Libanon im Jahre 1982 wurde der Magach mit mehreren modernen Systemen aufgerüstet, darunter der explosiven Reaktivpanzerung Blazer (dem ersten System dieser Art, das auf einem Patton installiert wurde).

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Magach im Libanon, 1982

Mitte der 1980er-Jahre galt der Patton jedoch selbst in seinen aufgewerteten Varianten aufgrund des schwachen Panzerungsschutzes zunehmend als veraltet. Kinetische Wuchtgeschosse waren oft in der Lage, die doppelte Panzerungsstärke eines M60 zu durchbrechen und die modernen HEAT-Projektile machten auch mit den späteren Blazer-Varianten kurzen Prozess. Man entschied sich deshalb, die Magach-Panzer noch stärker zu modernisieren und verpasste ihnen eine brandneue passive Panzerungsmechanik nach Vorbild der Merkava-Serie. Diese Version wurde als Magach 7 bekannt. Die ersten Magach-7-Einheiten wurden in den frühen 1990er-Jahren vorgestellt, die spätere 7C-Variante folgte in der Mitte desselben Jahrzehnts. Die Modelle lassen sich leicht an der kantigen Zusatzpanzerung erkennen, die auf den Originalturm des M60 installiert wurden.

Die Panzerung des Magach 7 machte ihre Sache vortrefflich. Während eines Zwischenfalls 1997 feuerten Terroristen der Hisbollah zwanzig Maljutka-Raketen auf einen einzigen Magach, von denen nur zwei durchdringen konnten und die Besatzung keinen Schaden nahm. Ein anderer Magach wurde kurz darauf durch einen unkonventionellen Sprengsatz zerstört, wobei kein noch so gut geschützter Panzer gegen hunderte Kilo Sprengstoff gewappnet ist, die unter seinem Bauch hochgehen. Trotz dieser vereinzelten Rückschläge galt der Magach 7 gemeinhin als großer Erfolg, vor allem in seinen späteren Varianten. Als sich die Israelis dieses Erfolgs bewusst wurden, erkannten sie die Chance, ein auf den Erkenntnissen aus dem Bau des Magach 7 basierendes Upgradepaket anzubieten, dass vor allem für die vielen Betreiberstaaten des M60 von Interesse sein würde, während man daheim auf den Merkava-Panzer setzte.

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Magach 7A in Gaza, 2002

Als Ergebnis dieser Überlegungen wurde der Sabra entwickelt – eine moderne, auf dem Magach 7 basierende M60-Modifikation von Israeli Military Industries (IMI). Jetzt mussten die Israelis nur noch einen Abnehmer finden und sie hatten Glück, denn in den frühen 2000er-Jahren suchte gerade die Türkei nach einer Möglichkeit, ihre in die Jahre gekommene Patton-Flotte aufzuwerten.

An dieser Stelle sind einige einführende Worte über die Türkei, ihr Militär und ihre Beziehung zu Israel angebracht. Der moderne türkische Staat wurde aus den Ruinen des Osmanischen Reiches geboren und von dem Visionär Mustafa Kemal gegründet, der auch unter dem Pseudonym Atatürk bekannt wurde und die Türkei in ein starkes, unabhängiges und westlich orientiertes Land verwandeln wollte.

Nach den bitteren Lektionen aus dem Ersten Weltkrieg versuchte sich die Türkei fortan aus den meisten Konflikten des 20. Jahrhunderts herauszuhalten. So blieb Ankara während des Zweiten Weltkriegs ein neutraler Staat und kooperierte erst mit den Alliierten, als die Niederlage der Nazis unumgänglich war. Bis auf den Korea-Krieg, in dem ein kleiner türkischer Verband unter der Flagge der Vereinten Nationen kämpfte, hielt sich die Türkei aus allen größeren Konflikten heraus.

Die Türkei trat 1952 der NATO bei (ironischerweise zusammen mit Griechenland) und orientierte sich damit stark an dem Westen, wobei ihre Stellung stets eine besondere blieb, sowohl regional (gemeinsame Grenze mit der Sowjetunion), als auch politisch (einziges muslimisches Land innerhalb der NATO). Der letzte Punkt war natürlich wichtig für die Beziehungen zu Israel, doch im Gegensatz zu den anderen Ländern des Nahen Ostens verfolgte die Türkei zu keinem Zeitpunkt einen anti-israelischen Kurs und setzte stattdessen auf einen zivilisierten Dialog und vorsichtige Annäherung. Es war keine Freundschaft und oft waren die Beziehungen alles andere als einfach (die Türkei kritisierte beispielsweise die israelische Expansion nach 1967), doch in den 1980er- und 1990er-Jahren kam es immer wieder zur Harmonisierung.

Was man von der Türkei innerhalb der NATO allerdings nicht behaupten kann. Die politische Position innerhalb der Allianz wurde aufgrund der Invasion in Zypern im Jahre 1974 schwer beschädigt und bis heute hat die Türkei die zweifelhafte Ehre, als einziges NATO-Mitglied jemals Krieg gegen ein anderes NATO-Mitglied geführt zu haben. Das Ereignis hatte auch für die türkischen Panzerverbände weitreichendere Folgen, als man zunächst annehmen könnte.

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Sabra Mk.2

Seit den 1950er-Jahren bestand das Rückgrat der türkischen Panzerflotte aus Panzern der Patton-Serie. Bis 1954 erwarb man 500 M47-Panzer und erweiterte das Arsenal in der Mitte der 1960er-Jahre und mehrere Tausend M48. Im Nachspiel der Zypern-Invasion wurde die Türkei 1975 mit einem Waffenembargo belegt, das sich explizit auch auf amerikanische Ausrüstung erstreckte. Dieser Einfuhrstopp machte die Pläne des türkischen Militärs zunichte, an modernere amerikanische Kampfpanzer zu gelangen. Und während das Embargo 1978 aufgehoben wurde, waren die Beziehungen zwischen der Türkei und den Vereinigten Staaten auf ihrem Tiefpunkt und machten größere Waffenkäufe unmöglich.

Da die Aktualisierung der bestehenden Panzerverbände unumgänglich war, wandten sich die Türken stattdessen an Deutschland und bestellten ab 1982 mehrere Varianten des Kampfpanzers Leopard 1. So endete die Türkei schließlich mit einem seltsamen Mix aus deutschen und amerikanischen Kampfpanzern, der ein ausgezeichnetes Thema für einen gesonderten Artikel abgeben würde. Wir wollen jedoch etwas vorgreifen und ins Jahr 1992 springen, kurz nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, als auch die in Europa stationierten amerikanischen Streitkräfte damit begannen, ihre Standorte aufzugeben und eine große Menge an überschüssigen Panzern der M60-Serie auf den Markt warfen.

Die Türkei nutzte die Gelegenheit und kaufte beginnend mit dem Jahr 1993 274 M60A1-Panzer und 658 M60A3-Einheiten. Mit diesem Potpourri aus Panzermodellen trat die Türkei ins 21. Jahrhundert.

Ein Jahrzehnt später, in den frühen 2000er-Jahren, fand sich die türkische Armee mit einer Flotte in die Jahre gekommener Panzer wieder. Der Irak-Krieg demonstrierte anschaulich die schwache Leistung und die Einschränkungen der älteren Modelle und die Türken begannen, ernsthaft nach Lösungen Ausschau zu halten. Dabei wurden drei Ansätze verfolgt:

  • Der Kauf völlig neuer Kampfpanzer
  • Eine Kampfwertsteigerung der Leopard-1-Flotte
  • Eine Kampfwertsteigerung der M60-Flotte

Der erste Ansatz führte zwischen 2006 und 2009 zum Kauf von 298 Leopard 2A4. Der zweite Ansatz hatte in der gleichen Zeitperiode die Entwicklung des Leopard 1T Volkan zur Folge. An dieser Stelle interessiert uns jedoch vor allem der dritte Ansatz.

Für die Aufwertung der türkischen M60er kamen im Grunde nur zwei Möglichkeiten in Frage: Der Sabra von Israeli Military Industries und der 120S von General Dynamics (letzterer eine Kombination aus M60-Wanne und M1A1-Abrams-Turm). Beide Panzer erfüllten die Hauptvoraussetzung in Form einer 120-mm-Glattrohrkanone nach NATO-Standard. Im Gegensatz zu früherem Magach-Panzern wurde die 105-mm-Glattrohrversion der M68 durch eine M253 aus israelischer Produktion ersetzt (eine auf Lizenz gebaute Rheinmetall-Glattrohrkanone).

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M60T in Syrien

Die Amerikaner waren politisch gesehen zwar die bessere Option, doch die Israelis boten ein besseres Allround-Paket. Die Einzelheiten des Deals sind zwar nicht bekannt, da Waffengeschäfte überwiegend hinter verschlossenen Türen stattfinden, doch die Israelis sind in diesem Metier für ihre Erfolge bekannt. Ein Vertrag zwischen der Türkei und IMI wurde jedenfalls 2002 abgeschlossen.

Zunächst produzierten die Israelis den Sabra Mk.1 – ein wahres Meisterstück der Ingenieurkunst mit erheblich besserem Panzerungsschutz im Vergleich zum alten M60A3-Modell. Doch den Türken war dieses Fahrzeug schlichtweg zu teuer und man einigte sich deshalb auf eine abgespeckte Version des Sabra mit der Modellbezeichnung Mk.2, der unter dem Namen M60T in den Dienst akzeptiert wurde.

Der M60T ist leicht an seinem pfeilförmig gearbeiteten Turm erkennbar. Dicke Panzerungsschichten bedecken den ursprünglichen M60A3-Turm und erhöhen den Schutz vor den meisten Bedrohungen, oder jedenfalls vor denjenigen, die im Jahr 2002 zugegen waren. Die Wanne wird zudem durch zusätzliche ERA-Panzerung geschützt. Der genaue Schutzfaktor ist nicht bekannt, man geht jedoch davon aus, dass die Panzerung vor älteren Antipanzerraketen und Wuchtgeschossen schützt. Weitere Schutzmaßnahmen umfassen:

  • Optimierte isolierte Munitionslagerung
  • Gitterpanzerung am Turmheck, effektiv gegen Panzerbüchsen
  • Automatisches Feuererkennungs und -bekämpfungssystem
  • Infrarot- und Laserwarnungssystem
  • Nebelmittelwurfanlagen
  • ABC-Schutz

Darüber hinaus boten die Israelis auch ein Hard-Kill APS-System für den Sabra an, das die Türken jedoch ablehnten. Zur Auswahl standen noch folgende Optionen:

  • Panoramisches Kommandantenvisier
  • Zusätzlicher Dachschutz
  • Optimiertes Navigationssystem

Natürlich steigt mit jeder zusätzlichen Ausrüstung das Gewicht. Der Panzer wiegt je nach Konfiguration zwischen 56 und 59 Tonnen (verglichen mit den ursprünglich 52 Tonnen des M60A3). Um das zu kompensieren, verfügt das Fahrzeug über einen deutschen 1000-PS-Dieselmotor vom Typ MTU MT-881 KA-501 mit einem Renk 304S Getriebe, der das Fahrzeug auf eine Höchstgeschwindigkeit von 55 km/h bringt (bzw. 30 km/h im Gelände) und in weniger als 8 Sekunden auf 32 km/h beschleunigt. Im Vergleich zum M60A3 verfügt das Fahrzeug auch über neue Stoßdämpfer für größeren Fahrkomfort, neue Antriebsstränge und verbesserte Gleisketten.

Die größte Änderung besteht jedoch in der erhöhten Feuerkraft. Der M60T ist mit der 120-mm-Glattrohrkanone M253 ausgestattet, die von der Feuerleitanlage Elbit Knight III gesteuert wird. Das Geschütz ist komplett stabilisiert, der Höhenrichtwert beträgt +20 bis -9 Grad. Der Panzer ist mit einem Tag/Nacht-Richtschützenvisier mit Wärmebildkamera und einem Laserentfernungsmesser ausgestattet. Der Turm wird mithilfe eines elektrischen Antriebs gedreht, was gegenüber dem alten hydraulischen System des Patton einen großen Fortschritt darstellt. Das Geschütz feuert standardmäßige 120mm NATO-Munition.

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Schließlich verfügt der Panzer auch über einige Verbesserungen für die Besatzung, wie beispielsweise optimierte Displays. Die israelischen Entwickler hatten noch weitere Verbesserungen im Angebot (moderne Schlachtfeldkontrollsysteme), die im Endeffekt jedoch verworfen wurden. Alles in allem war es eine für die damalige Zeit solide Maschine.

Zwischen 2006 und 2010 lieferte Israel 170 dieser Fahrzeuge an die Türkei für insgesamt 687 Millionen USD, doch der Deal drohte am Ende wegen politischen Unstimmigkeiten zu scheitern, weil sich die Beziehungen zwischen Israel und der Türkei nach dem Konvoi-Zwischenfall im Gaza-Streifen 2010 verschlechterten. Als Reaktion setzte die Türkei den größten Teil der militärischen Zusammenarbeit mit dem IMI und Israel aus. Die Funkstille dauerte bis 2016, doch selbst nach der Wiederaufnahme der Kontakte im Juni 2016 ist der Umgang reserviert bis frostig. In anderen Worten ist es recht unwahrscheinlich, dass weitere M60T bestellt oder geliefert werden, insbesondere angesichts derer Leistungen auf dem Schlachtfeld.

Im Zuge des türkischen Eingreifens in Syrien wurden mehrere M60T von russischen Kornet-Raketen getroffen. Die Treffer durchschlugen die mittlerweile unzureichende Panzerung und zerstörten die Fahrzeuge. Dieser vorerst einzige Einsatz des M60T im Kampf entfachte eine bis heute andauernde Debatte, ob die Verluste durch das Alter der Fahrzeuge oder durch schlechte Taktik bedingt wurden, was jedoch nichts an dem Umstand ändern wird, dass das Image des M60T enormen Schaden genommen hat.

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Israeli Military Industries bietet den Sabra zwar weiterhin als Lösung für Länder mit großen Beständen der M60-Serie an, richtet das Angebot aber auch an Armeen, die den Patton nicht im Bestand haben (zuletzt wurde der Sabra der Tschechischen Republik als zukünftiger KPz und Ersatz für den in die Jahre gekommenen T-72M4CZ angeboten), doch das Fahrzeug wird gemeinhin als veraltet angesehen. Ungeachtet seiner vorteilhaften Eigenschaften zum Zeitpunkt seiner Einführung wird der Sabra künftig wohl kaum neue Kunden gewinnen und als türkische Kuriosität enden, die irgendwann durch den Kampfpanzer Altay aus einheimischer türkischer Produktion ersetzt werden soll.

Bei Armored Warfare wird der M60T als Premium-Kampfpanzer im Spiel auftauchen, weitere israelische M60-Upgrades sind für die Zukunft als Fortschrittsfahrzeuge geplant.

Wir sehen uns auf dem Schlachtfeld!

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